24-Stunden-Betreuung in Berlin-Neukölln
Wer in Britz oder Buckow seit Jahrzehnten im eigenen Häuschen wohnt, will da nicht mehr weg. Und in den Wohnungen rund um den Richardplatz oder den Körnerpark ist es nicht anders: Hier wird man alt, hier kennt man die Nachbarn, den Bäcker, den Weg zur Apotheke. Wenn der Alltag allein nicht mehr geht, ist ein Heim oft das Letzte, was sich jemand wünscht. Genau dafür gibt es die 24-Stunden-Betreuung zu Hause.
Neukölln ist riesig: rund 330.000 Menschen, vom quirligen Norden bis ins ruhige Rudow. Bei großen Agenturen werden Sie eine Nummer in der Warteschleife. Bei mir nicht. Sie rufen an, ich höre zu, ich sage Ihnen ehrlich, was geht und was nicht.
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Neukölln
Von Rixdorf bis Rudow: wo ich in Neukölln arbeite
Norden & Rixdorf
- • Reuterkiez
- • Schillerkiez
- • Rixdorf / Richardplatz
- • Körnerkiez
Britz & Hufeisensiedlung
- • Britz
- • Hufeisensiedlung
- • Britzer Garten
- • Schloss Britz
Buckow, Gropiusstadt & Rudow
- • Buckow
- • Gropiusstadt
- • Rudow
- • Zwickauer Damm
Was ich über Neukölln weiß: Der Bezirk hat zwei Gesichter. Im Norden, rund um die Karl-Marx-Straße und den Reuterkiez, ist Neukölln jung und bunt. Im Süden, in Britz, Buckow und Rudow, leben viele Menschen seit Jahrzehnten im selben Haus, oft im eigenen Reihenhaus mit Garten. Gerade dort ist der Wunsch groß, im Alter zu Hause zu bleiben. Berlinweit wurden Ende 2023 rund 212.000 Menschen als pflegebedürftig gezählt, fast 87 Prozent davon zu Hause versorgt (Quelle: Amt für Statistik Berlin-Brandenburg). Die meisten bleiben also genau da, wo sie hingehören: in den eigenen vier Wänden.
Der Pflegestützpunkt Neukölln berät kostenlos und unabhängig. Gehen Sie dort hin, bevor Sie irgendetwas unterschreiben. Ohne anerkannten Pflegegrad gibt es kein Pflegegeld und keinen Entlastungsbetrag. Bei der Vermittlung der Betreuungskraft helfe ich Ihnen, den Pflegegrad selbst beantragen müssen Sie aber. Der Stützpunkt zeigt Ihnen, wie.
Die Wohnlagen sind sehr unterschiedlich. Die Altbauten im Norden haben oft keinen Aufzug. Wenn Ihre Mutter im vierten Stock am Hermannplatz wohnt und nicht mehr gut zu Fuß ist, wird der Alltag schwer, auch für die Betreuungskraft, die täglich die Einkäufe hochträgt. In Britz und Rudow sind es dagegen oft ebenerdige Häuser mit Garten, da ist vieles leichter. Was bei Ihnen geht, spreche ich im Erstgespräch offen an. Lieber einmal zu ehrlich als später böse Überraschungen.
Das Vivantes Klinikum Neukölln an der Rudower Straße ist eines der großen Krankenhäuser im Berliner Süden: Geriatrie, Innere Medizin, Notaufnahme. Alles da. Dazu Facharztpraxen rund um die Karl-Marx-Straße und in Rudow. Für Ärzte muss in Neukölln niemand quer durch die Stadt fahren.
Für den Alltag: der Britzer Garten, der Körnerpark mit seinen Terrassen und die Hasenheide sind die grünen Inseln des Bezirks. Ein Spaziergang am Nachmittag, am Wochenende der Markt. Die U7 zieht sich vom Rathaus Neukölln bis nach Rudow und verbindet fast den ganzen Bezirk, die U8 und der S-Bahn-Ring den Norden. So bleibt Ihr Angehöriger mobil, auch mit Begleitung.
Was die Betreuungskraft in Neukölln konkret macht
Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass alles perfekt wird. Aber ich kann Ihnen versprechen, dass ich erreichbar bin, wenn es hakt. Hier ist, was die Betreuungskraft im Alltag übernimmt:
Grundpflege & Betreuung
- ✓ Morgens beim Waschen und Anziehen da sein
- ✓ Gemeinsam essen, keine Fertiggerichte
- ✓ Arzttermine, etwa am Vivantes Klinikum Neukölln, begleiten
- ✓ Sturzrisiko senken, in Altbauten mit hohen Schwellen besonders wichtig
Haushalt & Alltag
- ✓ Einkäufe erledigen, vom Markt in Rixdorf oder dem Supermarkt um die Ecke
- ✓ Kochen, was Ihr Angehöriger gern isst
- ✓ Wohnung oder Haus sauber halten
- ✓ Wäsche waschen und bügeln
Was kostet das Ganze? Ein Beispiel aus Neukölln
| 24h-Betreuung (Grundpreis) | 2.600 € |
| Abzüglich Pflegegeld (Pflegegrad 3) | - 599 € |
| Abzüglich Entlastungsbetrag | - 131 € |
| Steuerersparnis (geschätzt) | - 300 € |
| Ihr Eigenanteil | ca. 1.570 € |
* Kostenbeispiel bei Pflegegrad 3. In Neukölln berate ich Sie gern persönlich zu den Finanzierungsmöglichkeiten.
Was Sie in Neukölln wissen sollten: Ein Pflegeheimplatz in Berlin kostet im Schnitt 2.800 EUR Eigenanteil monatlich. Ab 2.600 EUR/Monat bleibt Ihr Angehöriger im eigenen Häuschen in Britz oder Rudow oder in der vertrauten Wohnung in Rixdorf. Der Pflegestützpunkt Neukölln hilft kostenlos bei der Antragstellung. Bei Pflegegrad 3 sinkt der Eigenanteil erfahrungsgemäß auf ca. 1.570 EUR. Das ist aber immer einzelfallabhängig.
Häufige Fragen zur 24h-Betreuung in Neukölln
Wie schnell kann eine Betreuungskraft in Neukölln anfangen?
In der Regel innerhalb von 3-7 Tagen. Bei besonderen Anforderungen wie Demenz-Erfahrung oder Sprachkenntnissen kann es etwas länger dauern. Wenn es eilig ist, sprechen Sie mich direkt an. Dann prüfe ich, was kurzfristiger möglich ist.
In welchen Teilen von Neukölln sind Sie tätig?
Im gesamten Bezirk: vom Reuterkiez, Schillerkiez und Rixdorf im Norden über Britz und die Hufeisensiedlung bis nach Buckow, Gropiusstadt und Rudow im Süden. Auch die angrenzenden Gebiete gehören dazu.
Was kostet die 24-Stunden-Betreuung in Neukölln konkret?
Ab 2.600 EUR monatlich. Der Preis hängt vom Betreuungsaufwand ab. Bei Demenz oder schwerer Immobilität wird es teurer. Ein Pflegeheimplatz in Berlin kostet im Schnitt 2.800 EUR Eigenanteil. Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Steuervorteile senken Ihren Eigenanteil bei der häuslichen Betreuung erheblich.
Was kann eine Betreuungskraft in Neukölln nicht leisten?
Medizinische Behandlungspflege wie Spritzen, Wundversorgung oder Infusionen gehört nicht dazu. Dafür brauchen Sie einen ambulanten Pflegedienst. Auch bei Patienten mit über 100 kg Körpergewicht stößt eine einzelne Person an Grenzen. Ich sage Ihnen im Erstgespräch offen, ob die 24h-Betreuung für Ihre Situation passt.
Wie läuft die Rückkehr aus dem Vivantes Klinikum Neukölln nach Hause?
Das Vivantes Klinikum Neukölln an der Rudower Straße ist eines der großen Krankenhäuser im Berliner Süden. Nach einem Aufenthalt organisiert die Betreuungskraft den Übergang zurück nach Hause: Sie begleitet zu Nachsorge- und Facharztterminen und setzt die Empfehlungen des Krankenhauses im Alltag um (Medikamente, Bewegung, Ernährung). Was sie nicht übernimmt: medizinische Entscheidungen. Dafür braucht es Sie als Angehörige oder eine Vorsorgevollmacht.
Die ersten zwei Wochen sind fast immer holprig
Das ist normal. Neue Person, neue Gewohnheiten, eine Eingewöhnung. Danach wird es besser. Und wenn es nicht passt, suche ich eine andere Kraft. Rufen Sie mich an, dann bespreche ich mit Ihnen Ihre Situation in Neukölln.