Häusliche Pflege in Berlin
Damit Ihr Angehöriger in der eigenen Wohnung bleiben kann -- solange es geht.
Ein Sohn rief mich an, völlig aufgelöst. Seine Mutter war nachts gestürzt, lag drei Stunden auf dem Küchenboden, bis der Zeitungsbote sie fand. 'Ins Heim will sie nicht', sagte er. 'Aber so geht es nicht weiter.' Zwei Wochen später zog eine Betreuungskraft ein. Morgens hilft sie beim Aufstehen, kocht Kaffee, erinnert an die Tabletten. Kein Pflegeheim, kein Schichtdienst. Ab 2.410 EUR im Monat. Ob das für Ihre Situation passt? Hängt vom Pflegegrad, der Wohnung und den konkreten Aufgaben ab. Nicht für jede Familie ist das die richtige Lösung -- genau das klären Sie und ich im Erstgespräch.
Was die Betreuung in Berlin beinhaltet
Die Betreuungskräfte, die ich vermittle, haben alle Hände voll zu tun. Hier sehen Sie, womit genau.
Hilfe im Haushalt
Einkaufen, Kochen, Putzen -- damit der Kühlschrank nicht leer bleibt und die Wohnung bewohnbar ist. Ich sage Ihnen was Ehrliches: Nicht jede Betreuungskraft kocht gleich gern. Manche lieben es, andere können eher die Basics. Das bespreche ich vorher mit Ihnen, damit Sie nachher nicht enttäuscht sind. Wenn Ihr Vater unbedingt seine Königsberger Klopse will, suche ich jemanden, der das hinbekommt.
- Wohnungsreinigung -- kein Großputz, aber ordentlich
- Wäsche waschen und bügeln
- Einkaufen gehen, auch auf dem Wochenmarkt
- Kochen von Mahlzeiten nach den Wünschen Ihres Angehörigen
Unterstützung bei der Grundpflege
Morgens beim Aufstehen helfen, Waschen, Anziehen. Viele Angehörige fragen mich: 'Wie viel Hilfe braucht meine Mutter eigentlich?' Das klärt der MDK bei der Pflegegrad-Begutachtung. Was die Betreuungskraft nicht macht: Spritzen, Verbände, Insulingabe. Dafür brauchen Sie ergänzend einen ambulanten Pflegedienst -- und das sage ich Ihnen auch klipp und klar, bevor Sie buchen.
- Hilfe beim Aufstehen und Zubettgehen
- Körperpflege: Waschen, Duschen, Zähne putzen
- An- und Auskleiden
- Inkontinenzversorgung
Gesellschaft im Alltag
Herr W. aus Spandau spielt jeden Nachmittag mit seiner Betreuungskraft Halma. Klingt wie eine Kleinigkeit? Ist es nicht. Seit seine Frau im Pflegeheim ist, war er den ganzen Tag allein. Er hat kaum noch gegessen, kaum noch gesprochen. Die Betreuungskraft hat ihm nicht nur Gesellschaft gebracht -- sie hat ihm wieder einen Grund gegeben, morgens aufzustehen.
- Gemeinsame Spaziergänge, auch wenn es nur um den Block geht
- Gesellschaftsspiele, Gespräche, zusammen Fernsehen
- Begleitung zu Terminen und Veranstaltungen
- Kontakt zu Freunden und Familie pflegen helfen
Organisation des Alltags
Kennen Sie das? Ihr Vater kommt aus dem Krankenhaus, und auf dem Küchentisch liegen 40 ungeöffnete Briefe. Arzttermine, Rezepte, Krankenkassen-Schreiben. Die Betreuungskraft hilft, den Überblick zurückzubekommen. Sie ersetzt keinen Anwalt und keine Sozialberatung -- aber sie sorgt dafür, dass nichts liegen bleibt.
- Terminplanung: Arzt, Friseur, Physiotherapie
- Postbearbeitung und Briefe sortieren
- Organisation von Hilfsmitteln bei der Kasse
- Kommunikation mit Ärzten und Therapeuten
Erfahrungen von Familien aus Berlin
Lesen Sie, was Familien über die 24-Stunden-Betreuung sagen.
Ingrid B.
Pankow
"Nach dem Sturz meiner Mutter musste es schnell gehen. Frau Reblitz hat innerhalb von 5 Tagen eine Betreuungskraft organisiert. Die ersten Tage waren nicht einfach -- Mama war skeptisch, wollte keine Fremde im Haus. Aber Frau Reblitz hat mich vorgewarnt, dass das normal ist. Nach drei Wochen haben die beiden zusammen Kuchen gebacken. Was mich überzeugt hat: Frau Reblitz hat ehrlich gesagt, was die Betreuungskraft nicht leisten kann."
Häusliche Pflege
Diese Rückmeldungen stammen von Familien, die ich persönlich betreue. Namen gekürzt.
Häufige Fragen zur Häuslichen Pflege in Berlin
Das verwechseln viele -- verständlich. Bei meinem Modell zieht eine Betreuungskraft mit in die Wohnung ein und ist den ganzen Tag da. Haushalt, Grundpflege, Gesellschaft. Ein ambulanter Pflegedienst kommt 2-3 Mal am Tag für jeweils 15-30 Minuten und macht definierte medizinische Sachen. Spritzen, Verbände, Blutzucker messen. Das Gute: Beide Modelle lassen sich kombinieren. Und manchmal empfehle ich auch erstmal nur den Pflegedienst, wenn die 24h-Betreuung noch nicht nötig ist.
Kurze Antwort: Einen Teil. Aber nicht alles. Bei Pflegegrad 2 gibt es 347 EUR Pflegegeld im Monat, bei Grad 3 sind es 599 EUR, bei Grad 4 schon 800 EUR. Dazu kommen 1.685 EUR Verhinderungspflege pro Jahr und 131 EUR Entlastungsbetrag monatlich. Klingt kompliziert? Ist es auch. Deshalb rechne ich Ihnen im Erstgespräch konkret durch, was bei Ihnen unterm Strich rauskommt. Keine Pauschalaussagen, sondern Ihre Zahlen.
Die ehrliche Wahrheit: Die ersten zwei Wochen sind fast immer holprig. Neue Person im Haus, andere Gewohnheiten, vielleicht ein Akzent beim Deutsch. Das ist normal. Ich sage jeder Familie vorher: Geben Sie der Sache Zeit. Wenn es nach der Eingewöhnung trotzdem nicht passt, wechseln wir die Kraft. Ohne Zusatzkosten. Und wenn ich merke, dass häusliche Pflege für Ihre Situation nicht die richtige Lösung ist, sage ich Ihnen das auch.
15 Minuten am Telefon -- und Sie wissen, woran Sie sind
Ich höre mir Ihre Situation an und sage Ihnen ehrlich, ob eine Betreuungskraft sinnvoll ist. Manchmal reicht auch erstmal ein ambulanter Pflegedienst. Das finden wir zusammen raus.