24-Stunden-Betreuung in Sachsen
Sachsen hat eine besondere Ausgangslage: den höchsten Seniorenanteil in ganz Deutschland und gleichzeitig die Grenznähe zu Polen. Das macht die Anreise für Betreuungskräfte kürzer und Personalwechsel unkomplizierter als in jedem westdeutschen Bundesland. Ich bin Roksana Reblitz. Eine Familie aus dem Erzgebirge hat mich gefunden, nachdem sie bei drei anderen Vermittlern monatelang auf eine Kraft gewartet hatte. Bei mir hat es acht Tage gedauert. Rufen Sie mich an.
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Was die Zahlen bedeuten: 27 % der sächsischen Bevölkerung sind über 65. Das sind nicht nur Statistiken -- das sind 220.000 Familien, die gerade nach Lösungen suchen. Wartelisten für Pflegeheime in Dresden, Leipzig und Chemnitz sind keine Seltenheit. Und auf dem Land? Da gibt es oft gar kein Heim in der Nähe. Eine Enkelin aus Leipzig hat mich angerufen, weil ihre Oma im Erzgebirge allein in ihrem Haus sitzt und die Familie nicht jeden Tag hinfahren kann. Innerhalb einer Woche war die Betreuungskraft da.
Die Grenznähe zu Polen und Tschechien ist ein echter Vorteil. Das sage ich nicht, weil es sich gut anhört, sondern weil es stimmt: Die Anreise ist kürzer, Wechsel laufen schneller. Wenn eine Kraft kurzfristig ausfällt, kann ich in Sachsen schneller reagieren als in Bayern oder NRW. Reine Geografie, kein Marketing.
Was zahlt die Kasse? Was kann ich absetzen? Das Pflegenetz Sachsen und die AOK PLUS beraten kostenlos in allen Landkreisen. Nutzen Sie das parallel zu meiner Beratung. Je mehr Fördertöpfe Sie kennen, desto niedriger Ihr Eigenanteil. In Sachsen gibt es eine andere Kostenstruktur als im Westen -- das ist kein Nachteil, das muss man nur richtig rechnen.
Große Vermittler vs. ich: Große Agenturen aus dem Westen haben selten Büros in Sachsen. Ihr Ansprechpartner kennt die Gegebenheiten vor Ort oft nicht. Ich arbeite aus Berlin, aber ich betreue seit Jahren Familien in Sachsen und kenne die ostdeutsche Pflegelandschaft. Bei mir bleibt Ihr Ansprechpartner gleich: ich.
Was ich ehrlich sage: Pflegeheim-Eigenanteile sind in Sachsen mit 1.600 bis 2.000 EUR die niedrigsten in Deutschland. Die 24h-Betreuung ab 2.410 EUR liegt darüber -- das verschweige ich nicht. Aber nach Abzug von Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Steuer zahlen Sie oft unter 1.600 EUR. Und dafür bekommen Sie Eins-zu-eins-Versorgung zu Hause statt Vierbettzimmer. Die ersten zwei Wochen sind eine Umstellung, das gehört dazu. Ob sich das in Ihrer Situation lohnt? Rufen Sie an, ich rechne das durch.
Was die Betreuungskraft im Alltag tut
Genug der Theorie. So sieht ein normaler Tag aus: Die Betreuungskraft lebt bei Ihrem Angehörigen im Haus. Morgens hilft sie beim Aufstehen, mittags kocht sie, abends sorgt sie dafür, dass alles gut ist. Sie ist da. Das ist manchmal das Wichtigste.
Grundpflege & Betreuung
- ✓ Beim Waschen und Anziehen helfen
- ✓ Essen zubereiten und beim Essen unterstützen
- ✓ Zum Arzt begleiten -- in der Stadt und auf dem Land
- ✓ Aufpassen, dass niemand stürzt
Haushalt & Alltag
- ✓ Einkaufen gehen -- auch wenn der Laden nicht um die Ecke ist
- ✓ Kochen, was Ihrem Angehörigen schmeckt
- ✓ Putzen, Wäsche, Bügeln
- ✓ Gesellschaft leisten -- reden, spazieren gehen, einfach da sein
Kostenbeispiel für Sachsen
| 24h-Betreuung (Grundpreis) | 2.500 € |
| Abzüglich Pflegegeld (Pflegegrad 3) | - 573 € |
| Abzüglich Entlastungsbetrag | - 125 € |
| Steuerersparnis (geschätzt) | - 300 € |
| Ihr Eigenanteil | ca. 1.502 € |
* Kalkulationsgrundlage: Pflegegrad 3. Die Eigenanteile in Sachsen liegen oft etwas niedriger als in westdeutschen Bundesländern.
Regionale Kosteninfo Sachsen: Pflegeheim-Eigenanteile in Sachsen: 1.600-2.000 EUR -- die niedrigsten in Deutschland. Die 24h-Betreuung ab 2.410 EUR liegt darüber, bietet dafür aber Eins-zu-eins-Versorgung zu Hause. Nach Abzug aller Leistungen zahlen Sie oft unter 1.600 EUR. Dank Grenznähe zu Polen: kurze Anreise, flexible Wechsel. Mehr Infos zu Fördermöglichkeiten beim Pflegenetz Sachsen.
Häufige Fragen zur 24h-Betreuung in Sachsen
Wie schnell kann eine 24h-Betreuungskraft in Sachsen starten?
In der Regel 3 bis 7 Tage nach Auftragsbestätigung. Sachsens Grenznähe zu Polen ist dabei ein echter Vorteil: Die Anreisewege sind kurz, Personalwechsel laufen unkomplizierter als in westdeutschen Bundesländern. In Dresden und Leipzig geht es oft besonders schnell, im Erzgebirge oder der Oberlausitz brauche ich manchmal etwas mehr Vorlauf.
Was bringt die Grenznähe zu Polen konkret?
Kürzere Anreise, schnellere Wechsel, mehr Flexibilität. Wenn eine Kraft kurzfristig ausfällt, kann ich in Sachsen deutlich schneller Ersatz organisieren als in NRW oder Bayern. Eine Betreuungskraft, die in der Nähe von Breslau lebt, ist in vier Stunden in Dresden. Von Bayern aus wäre das eine Tagesreise. Außerdem fühlen sich viele Kräfte in Sachsen wohl, weil die kulturelle Nähe grösser ist als im Westen. Das klingt nach einer Kleinigkeit, macht aber im Alltag einen Unterschied.
Was kostet 24-Stunden-Betreuung in Sachsen?
Ab 2.410 EUR monatlich. Das liegt über den sächsischen Pflegeheim-Eigenanteilen von 1.600 bis 2.000 EUR -- dafür bekommen Sie aber eine Eins-zu-eins-Versorgung in den eigenen vier Wänden statt Vierbettzimmer und Schichtdienst. Nach Abzug von Pflegegeld, Entlastungsbetrag und Steuervorteil liegt Ihr Eigenanteil oft unter 1.600 EUR.
27 % Senioren -- was heißt das für meine Familie?
Das heißt: Sie sind nicht allein. Sachsen hat den höchsten Seniorenanteil aller Bundesländer. 220.000 Pflegebedürftige, Wartelisten für Heime sind normal. Aber Sachsen hat auch gute Beratungsstrukturen: Das Pflegenetz Sachsen und die kommunalen Stellen kennen sich aus. Die 24h-Betreuung ist hier längst keine exotische Option mehr. Das höre ich von sächsischen Familien immer wieder: Sie kennen oft schon Nachbarn oder Verwandte, bei denen eine Betreuungskraft im Haus lebt.
Was kann die Betreuungskraft nicht?
Spritzen, Infusionen, Wundversorgung, Katheter -- das macht sie nicht. Dafür brauchen Sie einen ambulanten Pflegedienst. In Dresden und Leipzig ist das kein Problem, da gibt es genug Anbieter. Im Erzgebirge oder der Oberlausitz sind die Wege manchmal weiter. Das kläre ich vorher mit Ihnen. Und: Die Betreuungskraft braucht ein eigenes Zimmer, Pausen und Freizeit. Sie ist keine Maschine. Das funktioniert in der Praxis gut, aber Sie sollten es von Anfang an wissen.
24h-Betreuung in Städten Sachsens
Einfach anrufen. Kein Callcenter, keine Floskeln.
Ich bin Roksana Reblitz. Erzählen Sie mir, wie die Situation gerade aussieht. Ich sage Ihnen dann ehrlich, was in Sachsen möglich ist, was es kostet und ob es für Ihre Familie passt. Und wenn nicht, sage ich Ihnen das auch.