24-Stunden-Betreuung in Hamburg
Meine erste Vermittlung nach Hamburg war eine Familie in Blankenese. Die Tochter lebte in Berlin, die Mutter allein im Haus an der Elbe. Heute, ein Jahr später, ruft mich die Tochter noch regelmäßig an -- nicht weil es Probleme gibt, sondern um zu erzählen, wie gut es läuft. So soll das sein. Ich sitze in Berlin, aber für Hamburg brauche ich kein Büro vor Ort. Die Betreuungskräfte kommen ohnehin aus Polen -- ob nach Berlin oder Hamburg macht keinen Unterschied.
Roksana Reblitz, Berlin
für Hamburg
Von der Alster bis zur Elbe -- überall in Hamburg
Eppendorf & Winterhude
- - Eppendorf
- - Winterhude
- - Uhlenhorst
- - Barmbek
Elbvororte
- - Blankenese
- - Othmarschen
- - Nienstedten
- - Rissen
Harvestehude & Eimsbüttel
- - Harvestehude
- - Rotherbaum
- - Eimsbüttel
- - Hoheluft
Was die Betreuungskraft macht -- und was nicht: Sie lebt im Haushalt und ist den ganzen Tag da. Spaziergänge an der Außenalster, Einkäufe in Eppendorf, Arztbesuche am UKE -- alles dabei. Spritzen setzen oder Verbände wechseln? Nein. Dafür gibt es ambulante Pflegedienste, und die organisiere ich mit.
Hamburger sind nüchtern, ich auch. Also hier die Zahlen: 1,9 Millionen Einwohner, davon rund 380.000 über 65. Über 62.000 brauchen Pflege. Der Eigenanteil fürs Pflegeheim liegt in Hamburg bei 3.000 bis 3.600 EUR im Monat. Viele Familien, die mich aus Hamburg anrufen, haben schon Heime besichtigt und festgestellt: Da wollen sie ihre Eltern nicht unterbringen.
Hamburg hat in jedem Bezirk einen Pflegestützpunkt. Der in Hamburg-Nord (Kümmellstraße, Winterhude) und der in Altona (Jessenstraße) sind besonders gut. Dort beraten sie kostenlos zu Pflegegraden und Zuschüssen. Ich empfehle das parallel -- die wissen Dinge, die ich nicht weiß.
Kliniken: UKE, Asklepios in Barmbek, Altona und St. Georg, Albertinen in Schnelsen. Die Betreuungskraft begleitet Ihren Vater oder Ihre Mutter hin, wartet, fährt mit zurück und sorgt dafür, dass die Medikamente danach auch genommen werden.
Was die Betreuungskraft den ganzen Tag macht
Den Menschen versorgen
- ✓ Morgens beim Waschen und Anziehen helfen
- ✓ Frühstück, Mittag, Abendessen -- kochen und zusammen essen
- ✓ Mit zum Arzt fahren, am UKE oder beim Hausarzt in Eppendorf
- ✓ In Bewegung halten, damit nichts einrostet. Sturzprophylaxe
Den Haushalt am Laufen halten
- ✓ Einkaufen -- im Supermarkt oder auf dem Isemarkt, was eben nah ist
- ✓ Richtige Mahlzeiten kochen, nicht nur aufwärmen
- ✓ Wohnung sauber halten, Ordnung schaffen
- ✓ Wäsche waschen und bügeln
Norddeutsche Nüchternheit -- das passt zu mir
Hamburger mögen keine Übertreibungen. Ich auch nicht. Also: Ich heiße Roksana Reblitz, ich sitze in Berlin, und ich vermittle seit Jahren Betreuungskräfte nach Hamburg. Kein großes Franchise, kein Callcenter, kein wechselnder Ansprechpartner. Wenn Sie mich heute anrufen, haben Sie mich auch in sechs Monaten noch am Telefon.
Ein großes Pflegeunternehmen hat vielleicht ein Büro am Hafen. Sieht nett aus. Aber dort rufen Sie an, und jedes Mal ist jemand anderes dran. Bei mir nicht. Die Erstberatung mache ich telefonisch, das persönliche Kennenlernen mit der Betreuungskraft per Video-Gespräch. Das funktioniert.
Ich kann nicht alles. Aber was ich kann: schnell reagieren, ehrlich beraten, und dranbleiben bis es passt. Bisher habe ich über 10 Hamburger Familien betreut -- die meisten haben mich über Google gefunden.
Kostenbeispiel für Hamburg
| 24h-Betreuung (Grundpreis) | 2.500 € |
| Abzüglich Pflegegeld (Pflegegrad 3) | - 573 € |
| Abzüglich Entlastungsbetrag | - 125 € |
| Steuerersparnis (geschätzt) | - 300 € |
| Ihr Eigenanteil | ca. 1.502 € |
* Beispielrechnung für Pflegegrad 3. Die tatsächlichen Kosten variieren je nach Pflegebedarf und Pflegegrad.
Was das in Hamburg konkret heißt: Ein Heimplatz kostet in Hamburg 3.000 bis 3.600 EUR Eigenanteil im Monat -- eher am oberen Ende von Norddeutschland. Die Betreuung zu Hause ab 2.410 EUR ist günstiger und persönlicher. Die Kasse zahlt einen Teil (DAK, AOK Rheinland/Hamburg oder Ihre Kasse). Für den Rest: Pflegestützpunkt Hamburg anrufen (040 / 428 99-2222) oder beim Bezirksamt vorbeischauen. Die prüfen auch, ob Ihnen Sozialhilfe zusteht.
Häufige Fragen zur 24h-Betreuung in Hamburg
Wie schnell kann eine Betreuungskraft in Hamburg anfangen?
Meistens 3 bis 7 Tage. Wenn Ihr Vater bettlägerig ist oder Ihre Mutter eine Demenzbetreuung braucht, kann es etwas länger dauern -- weil ich dann gezielt nach jemandem mit der richtigen Erfahrung suche. Am Telefon sage ich Ihnen ehrlich, was realistisch ist.
Welche Hamburger Stadtteile?
Alle. Blankenese, Othmarschen, Eppendorf, Winterhude, Harvestehude, Eimsbüttel, Bergedorf, die Vier- und Marschlande. Die Betreuungskraft zieht bei Ihren Angehörigen ein -- egal in welchem Stadtteil.
Was kostet das in Hamburg?
Ab 2.410 EUR im Monat. Die Kasse zahlt Pflegegeld, dazu der Entlastungsbetrag, dazu Steuervorteile. Am Ende landen viele bei rund 1.500 EUR. Ein Pflegeheimplatz in Hamburg kostet 3.000 bis 3.600 EUR. Ich rechne Ihnen das am Telefon durch, dauert 10 Minuten.
Soll ich parallel zum Pflegestützpunkt gehen?
Unbedingt. Hamburg hat in jedem der sieben Bezirke einen Pflegestützpunkt. Die in Winterhude und Eimsbüttel kenne ich vom Hörensagen gut. Dort helfen sie bei Pflegegrad-Höherstufungen, prüfen ob Ihnen Hilfe zur Pflege vom Bezirksamt zusteht und zeigen, wie Sie Verhinderungspflege und Entlastungsbetrag kombinieren. Das mache ich auch -- aber vier Augen sehen mehr als zwei.
Was passiert bei Sturmflut oder Unwetter?
Das ist einer der größten Vorteile gegenüber einem ambulanten Pflegedienst: Die Betreuungskraft ist schon da. Sie wohnt im Haushalt. Wenn in Blankenese oder Finkenwerder mal wieder das Wetter verrückt spielt, muss niemand durch den Sturm fahren. Ihre Angehörigen sind nicht allein. So einfach ist das.
Klingt das nach Ihrer Situation? Dann reden wir.
10 Minuten am Telefon, und Sie wissen, was die Betreuung in Hamburg kostet. Ohne Drumherum.