24-Stunden-Betreuung in Frankfurt am Main
Frankfurt ist eine internationale Stadt. Mich rufen Familien an, deren Eltern in Sachsenhausen leben, und die Kinder sitzen in London oder Singapur. Letzte Woche: Ein Sohn aus Dubai, sein Vater allein im Westend, nach einem Sturz nicht mehr mobil. Die Erstberatung mache ich telefonisch. Drei Tage später war eine Betreuungskraft in der Wohnung am Palmengarten. Ich sitze in Berlin -- aber für Frankfurt funktioniert das genauso.
Roksana Reblitz, Berlin
für Frankfurt
Vom Main bis in den Taunus -- überall erreichbar
Westend & Nordend
- - Westend
- - Nordend
- - Sachsenhausen
- - Innenstadt
Bornheim & Bockenheim
- - Bornheim
- - Bockenheim
- - Höchst
- - Rödelheim
Taunus-Umland
- - Bad Vilbel
- - Oberursel
- - Kronberg
- - Bad Homburg
Was die Betreuungskraft macht -- und was nicht: Sie lebt im Haushalt und ist den ganzen Tag da. Spaziergänge am Main, durch den Palmengarten, Einkäufe auf der Berger Straße, Arztbesuche an der Uniklinik. Spritzen oder Wundversorgung? Nein. Dafür gibt es ambulante Pflegedienste, und die organisiere ich mit.
Frankfurt hat 760.000 Einwohner, davon 150.000 über 65. Rund 28.000 brauchen Pflege -- und 75 % davon werden schon zu Hause versorgt. Das zeigt: Die Frankfurter wollen das so. Ein Heimplatz kostet hier 3.800 bis 4.500 EUR im Monat. Die Bankenstadt ist auch beim Thema Pflege teuer.
Für die Finanzierung: Pflegestützpunkt Frankfurt-Nord in Eckenheim oder Pflegestützpunkt Frankfurt-Süd in Sachsenhausen. Dort beraten sie kostenlos zu Zuschüssen und Finanzierung. Ich sage Ihnen am Telefon, was Sie beantragen sollten -- aber deren offizielle Beratung ist nochmal was anderes.
Kliniken: Universitätsklinikum, Bürgerhospital, Klinikum Höchst -- plus ein dichtes Netz an Fachärzten bis in den Taunus. Die Betreuungskraft fährt mit Ihrem Vater oder Ihrer Mutter hin und sorgt dafür, dass die Befunde auch im Alltag ankommen. Nicht nur in einer Akte verschwinden.
Was die Betreuungskraft den ganzen Tag macht
Den Menschen versorgen
- ✓ Waschen, Anziehen, Zähne putzen -- die Dinge, die allein nicht mehr klappen
- ✓ Essen zubereiten, zusammen essen, ans Trinken erinnern
- ✓ Arzttermine -- Uniklinik, Bürgerhospital oder Hausarzt in Bornheim
- ✓ In Bewegung halten, Stürze verhindern
Den Haushalt am Laufen halten
- ✓ Einkaufen -- Kleinmarkthalle, Berger Straße oder Supermarkt
- ✓ Richtig kochen, frisch und abwechslungsreich
- ✓ Wohnung sauber und ordentlich halten
- ✓ Wäsche waschen und bügeln
Warum eine Beraterin aus Berlin für Frankfurt?
Frankfurter sind es gewohnt, Dinge am Telefon zu regeln. Viele meiner Frankfurter Familien haben Kinder im Ausland -- die rufen mich aus London, New York oder Singapur an. Was zählt, ist nicht ob ich ein Büro am Sachsenhäuser Mainufer habe. Sondern ob ich erreichbar bin, wenn es drauf ankommt. Und das bin ich.
Ein großes Franchise hat vielleicht ein Büro in Frankfurt. Klingt gut auf der Visitenkarte. Aber dort wechselt Ihr Ansprechpartner alle paar Monate. Bei mir nicht. Ich bin Roksana Reblitz, und wenn Sie mich heute anrufen, sprechen Sie auch in einem Jahr noch mit mir.
Ich kann nicht alles. Aber was ich kann: schnell reagieren, ehrlich beraten, und dranbleiben bis es passt. Die Betreuungskräfte kommen aus Polen -- ob nach Berlin oder Frankfurt, gleicher Aufwand, gleiche Qualität.
Kostenbeispiel für Frankfurt am Main
| 24h-Betreuung (Grundpreis) | 2.500 € |
| Abzüglich Pflegegeld (Pflegegrad 3) | - 573 € |
| Abzüglich Entlastungsbetrag | - 125 € |
| Steuerersparnis (geschätzt) | - 300 € |
| Ihr Eigenanteil | ca. 1.502 € |
* Beispielrechnung für Pflegegrad 3. Individueller Eigenanteil hängt von Pflegegrad und Betreuungsbedarf ab.
Frankfurt und die Kosten: Ein Heimplatz in Frankfurt kostet 3.800 bis 4.500 EUR im Monat. Die Bankenstadt ist auch bei der Pflege teuer. Die Betreuung zu Hause ab 2.410 EUR ist günstiger -- und Ihre Angehörigen bleiben in ihrer Wohnung. Ambulante Pflegedienste gibt es in Frankfurt an jeder Ecke, die binde ich bei Bedarf mit ein. Die Frankfurter Pflegestützpunkte beraten kostenlos zu allen Finanzierungsfragen.
Häufige Fragen zur 24h-Betreuung in Frankfurt
Wie schnell kann eine Betreuungskraft in Frankfurt starten?
Meistens 3 bis 7 Tage. Aber ich sage Ihnen was dazu: Viele Frankfurter Altbauwohnungen haben keinen Aufzug. Wenn Ihre Mutter im vierten Stock in Bornheim wohnt, spreche ich das offen an. Die Betreuungskraft muss da jeden Tag hoch und runter. Das geht, aber es muss passen. Am Telefon klären wir das in fünf Minuten.
Welche Frankfurter Stadtteile und Vororte?
Alle. Westend, Nordend, Sachsenhausen, Bornheim, Bockenheim, Höchst. Und im Taunus-Umland: Bad Vilbel, Oberursel, Kronberg, Bad Homburg. Die Betreuungskraft zieht bei Ihren Angehörigen ein -- egal wo.
Was kostet das in Frankfurt?
Ab 2.410 EUR im Monat. Die Kasse zahlt Pflegegeld, dazu Entlastungsbetrag, dazu Steuervorteile. Viele landen bei 1.500 EUR. Ein Frankfurter Heimplatz? 3.800 bis 4.500 EUR. Ich rechne Ihren konkreten Fall am Telefon durch, dauert 10 Minuten.
Gibt es mehrsprachige Betreuungskräfte für internationale Familien?
Frankfurt hat über 180 Nationalitäten, und die Frage kommt oft. Über mein marta-Netzwerk kann ich Kräfte vermitteln, die neben Deutsch und Polnisch auch Englisch sprechen. Für seltene Sprachen wird es schwieriger -- da bin ich ehrlich. Aber für die meisten Frankfurter Familien reicht Deutsch und Englisch.
Was hat das Geriatrische Netzwerk Frankfurt damit zu tun?
Frankfurt hat ein Geriatrisches Netzwerk, das einzigartig in Deutschland ist. Die Betreuungskraft arbeitet mit den Ärzten zusammen: Sturzprävention, Ernährung, Medikamente -- alles fließt in den Alltag ein. Auch die Anbindung ans Uniklinikum oder die geriatrische Tagesklinik im Bürgerhospital kann ich bei Bedarf koordinieren. Kurze Wege, schnelle Abstimmung.
Klingt das nach Ihrer Situation? Dann lassen Sie uns reden.
10 Minuten am Telefon, und Sie wissen, was die Betreuung in Frankfurt kostet. Egal wo Sie gerade sitzen.