24-Stunden-Betreuung in Berlin-Pankow
Letztes Jahr hat mich eine Tochter aus Prenzlauer Berg angerufen. Ihr Vater lebte seit 35 Jahren in seiner Altbauwohnung an der Schönhauser Allee, dritten Stock, kein Aufzug. "Er will da nicht weg", hat sie gesagt. "Aber allein geht es nicht mehr." Diesen Satz höre ich jede Woche.
420.000 Menschen leben in Pankow -- jeder fünfte davon über 65. Das sind keine abstrakten Zahlen. Das sind Nachbarn am Helmholtzplatz, Stammkunden beim Bäcker an der Florastraße, Spaziergänger im Bürgerpark. Viele von ihnen brauchen irgendwann Hilfe im Alltag. Nicht gleich ein Pflegeheim. Sondern jemanden, der da ist.
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Von Prenzlauer Berg bis Weißensee -- ich kenne den Bezirk
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Was ich in Pankow erlebe: Die meisten Familien, die mich anrufen, sagen: "Papa wird vergesslich" oder "Mama schafft den Haushalt nicht mehr allein." Kein Medizinerdeutsch. Einfach die Realität. In Pankow betrifft das rund 15.000 bis 17.000 Menschen -- jede Familie mit ihrer eigenen Geschichte.
Eine Sache, die ich ehrlich ansprechen muss: Die Altbauwohnungen am Helmholtzplatz und an der Schönhauser Allee sind oft im 3. oder 4. Stock ohne Aufzug. Wenn Ihr Angehöriger kaum noch Treppen steigen kann, wird das zum Problem. Nicht nur für ihn, auch für die Betreuungskraft. Das kläre ich im Erstgespräch -- bevor Sie irgendetwas unterschreiben.
Aber jetzt zum Praktischen: Der Pflegestützpunkt Pankow an der Fröbelstraße berät kostenlos zu Pflegegraden und Zuschüssen. Gehen Sie da hin, parallel zu meiner Beratung. Zwei Perspektiven helfen bei der Entscheidung. Und wenn Sie noch keinen Pflegegrad haben: Dort anfangen. Ohne Pflegegrad gibt es kein Pflegegeld.
Medizinisch ist der Bezirk gut aufgestellt. Hausärzte und Fachpraxen an der Breiten Straße und Schönhauser Allee, das Sana Klinikum in Lichtenberg um die Ecke. Die Betreuungskraft begleitet zu Terminen, hält Befunde fest und erinnert an Medikamente. Was sie nicht kann: medizinische Entscheidungen treffen. Dafür braucht es Sie oder eine Vorsorgevollmacht.
Was den Alltag in Pankow angenehm macht: Der Bürgerpark, der Weisse See, im Sommer der Prater-Garten. Die Betreuungskraft geht täglich raus mit Ihren Angehörigen. Nicht weil es im Lehrbuch steht, sondern weil frische Luft und Bewegung den Tag besser machen. Die M1 und die S-Bahn (S2, S8) bringen Sie schnell ins Zentrum, falls ein Facharzt dort sitzt.
Was die Betreuungskraft in Pankow konkret macht
Nicht jede Vermittlung klappt beim ersten Mal. Manchmal passt die Chemie nicht, manchmal ändern sich die Anforderungen. Dann suche ich eine neue Kraft. Aber wenn es passt, übernimmt sie folgende Aufgaben:
Grundpflege & Betreuung
- ✓ Morgens beim Waschen und Anziehen helfen
- ✓ Gemeinsam essen -- oder dabei unterstützen
- ✓ Arztbesuche an der Breiten Straße oder Schönhauser Allee begleiten
- ✓ Aufpassen, dass niemand stürzt -- gerade in den Altbauten wichtig
Haushalt & Alltag
- ✓ Einkaufen am Kollwitzplatz-Wochenmarkt oder im Supermarkt an der Ecke
- ✓ Kochen -- polnische Küche oder das, was Ihr Angehöriger gern isst
- ✓ Wohnung sauber halten
- ✓ Wäsche waschen und bügeln
Was kostet das Ganze? Ein Beispiel aus Pankow
| 24h-Betreuung (Grundpreis) | 2.500 € |
| Abzüglich Pflegegeld (Pflegegrad 3) | - 573 € |
| Abzüglich Entlastungsbetrag | - 125 € |
| Steuerersparnis (geschätzt) | - 300 € |
| Ihr Eigenanteil | ca. 1.502 € |
* Rechenbeispiel auf Basis von Pflegegrad 3. Der tatsächliche Eigenanteil variiert -- in Pankow habe ich viele Familien bei der genauen Kalkulation unterstützt.
Regionale Kosteninfo Pankow: Als Berlins einwohnerstärkster Bezirk mit rund 420.000 Einwohnern ist die Nachfrage nach Pflegeplätzen in Pankow besonders hoch. Ein Pflegeheimplatz kostet in Berlin durchschnittlich rund 2.800 EUR Eigenanteil pro Monat. Mit einer 24-Stunden-Betreuung ab 2.410 EUR bleiben Ihre Angehörigen in ihrer vertrauten Umgebung – zu vergleichbaren oder geringeren Kosten. Der Pflegestützpunkt Pankow (Fröbelstraße) berät Sie kostenfrei zu allen Finanzierungsmöglichkeiten.
Häufige Fragen zur 24h-Betreuung in Pankow
Wie schnell kann eine 24h-Betreuungskraft in Berlin-Pankow beginnen?
Meistens schaffe ich das in 3 bis 7 Tagen. Wenn es dringend ist -- zum Beispiel nach einem Sturz oder einer Krankenhausentlassung -- rufen Sie mich einfach an, dann schaue ich, was kurzfristig möglich ist.
In welchen Ortsteilen von Pankow sind Sie aktiv?
Überall im Bezirk. Im Pankow-Zentrum rund um die Breite Straße, in Prenzlauer Berg am Kollwitzplatz und Helmholtzplatz, in Weißensee, Heinersdorf, Niederschönhausen und Rosenthal. Rufen Sie an -- ich sage Ihnen direkt, ob ich in Ihrer Straße schon vermittle.
Was kostet die 24-Stunden-Betreuung in Pankow?
Zwischen 2.410 und 3.200 EUR im Monat, je nach Betreuungsumfang. Wenn Sie Pflegegeld, den Entlastungsbetrag und die Steuerersparnis gegenrechnen, landen die meisten Familien bei unter 2.000 EUR Eigenanteil. Ich rechne das gern mit Ihnen durch.
Profitieren Senioren in Prenzlauer Berg von der familienfreundlichen Infrastruktur?
Auf jeden Fall. Die kurzen Wege zu Supermärkten, Apotheken und Arztpraxen rund um den Kollwitzplatz und die Schönhauser Allee machen den Alltag für die Betreuungskraft und Ihre Angehörigen viel einfacher. Viele Gehwege sind breit genug für Rollatoren, und die Nachbarschaft schaut aufeinander. Einkaufen, Arztbesuche und ein Kaffee am Nachmittag -- das lässt sich hier alles zu Fuß erledigen.
Wie nutzen Betreuungskräfte die Grünflächen in Pankow für die Mobilität von Senioren?
Die Wege im Bürgerpark sind eben und gepflegt -- gut geeignet für Rollator oder Rollstuhl. Auch am Weissen See und im Volkspark Pankow lässt es sich gut spazieren gehen. Die Betreuungskraft geht täglich raus mit Ihren Angehörigen, denn Bewegung und frische Luft helfen nachweislich bei Mobilität und Schlafrhythmus.
Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass alles perfekt wird
Aber ich kann Ihnen versprechen, dass ich erreichbar bin, wenn es hakt. Die ersten zwei Wochen sind fast immer holprig -- das ist normal. Danach wird es besser. Rufen Sie mich an, dann reden wir über Ihre Situation in Pankow.